Viel mehr als nur Strom
Unser neues Boostersystem ist technologisch herausragend in Funktion und Ausführung. Bis zu 127 Booster kommunizieren mit dem Booster-Gateway oder openRAIL und ist das Bindeglied zwischen Modellbahn und Bediener. Der extrem störsichere Booster-Bus, kurz BooB, erlaubt die problemfreie dezentrale Montage direkt am zu versorgenden Anlagenteil. Dies spart Verkabelungsaufwand und ermöglicht dünnere Kabel.

Nicht nur der Stromverbrauch wird permanent überwacht, sondern der gesamte Zustand an den Gleisen.
Unsere Booster bewähren sich bereits seit 6 Jahren – auch auf Großanlagen mit bis zu 16 Boostern.
Systemaufbau
Basis ist der störsichere Booster-Bus, kurz BooB. Verwendet werden preiswerte, abgeschirmte Netzwerkkabel. Der Bus verbindet Booster und andere Geräte mit dem Booster-Gateway oder openRAIL. Fremdzentralen können per „CDE“ Leitungen verbunden sein. Über die Netzwerkschnittstelle haben PC, Smartphone oder Tablet vollen Zugriff auf alle Funktionen.
Überwachung ohne Lücken
Als erstes System integriert es das seit 2004 von Railware entwickelte und bewährte Power Management. Die Booster agieren autark und unabhängig von Digitalzentralen und ermöglichen unabhängigen und sicheren Betrieb. Bei einem Kurzschluss wird nur der betroffene Booster abgeschaltet. Der Rest des Systems arbeitet weiter. Dies wird natürlich von der Zugsteuerung berücksichtigt. Trotz Kurzschluss können sie weiter Weichen schalten und Rückmelder einlesen.
Bei Ausfall der Digitalspannung z.B. durch Kurzschluss, erfolgt eine Meldung an die verbundenen Bediengeräte. Gleichzeitig werden alle betroffenen Züge im gestörten Abschnitt angehalten. Auch fahrende Züge, die gerade in Begriff sind, in den gestörten Abschnitt einzufahren, werden sanft abgebremst. Ist der Kurzschluss beseitigt, fahren sie das System bequem und sicher wieder an.
Booster – Booster
Seit einiger Zeit müssen gute Booster auch mit Wagenbeleuchtungen zurecht kommen, die billigster Bauart sind und hohe Einschaltströme haben. Für diese Fälle ist eine ’sanfte‘ Einschaltlogik vorhanden.
Sehen, was passiert
Sie haben die vollständige Kontrolle über den Anlagenbetrieb. Jeder Kurzschluss wird augenblicklich in den verbundenen Bediengeräten angezeigt. Sie sehen nicht nur den aktuellen Stromverbrauch und die am Gleis anliegende Digitalspannung, sondern erhalten auch Informationen über den maximalen und mittleren Stromverbrauch aller Booster. Engpässe oder Überdimensionierungen lassen sich leicht erkennen.

Beispiel Status der Anlage. „BooBoo 103“ ist im Kurzschluss.
Auch die Booster selbst informieren vor Ort mittels mehrfarbiger LED über ihre Betriebsbereitschaft.
Sytemaufbau einer Zweileiteranlage
3 Booster besitzen je ein eigenes Schaltnetzteil und sind in der Nähe des versorgten Anlagenteils montiert. Verbunden sind sie per Booster-Bus (BooB) mit dem Gateway. Das Gateway kommunizert mit der Steuerungssoftware und leitet das Gleissignal (CDE) von der Digitalzentrale an die Booster. Die Kabelfarben entsprechen dem Farbschema von openRAIL.
Sytemaufbau einer Dreileiteranlage
Fast wie bei einer Zweileiteranlage. Ältere Loks benötigen oft eine höhere Spannungsversorgung. Darum werden abweichend vom NEM Standard 16 bis 19 Volt verwendet.
Siehe auch die Handbücher für Booster und Booster-Gateway
