Arbeitsweise der Software

In der Vergangenheit waren Modellbahner sicherlich zufrieden, wenn ein paar Häuschen und Straßenlaternen gelegentlich ein- oder ausschalteten. Für vorbildgerechte Effekte (z.B. Neonlampen) wurden besondere Bausteine und Module verwendet.

Eine absolut vorbildgerechte Lichtsteuerung ist aber DAS optische Ereignis einer Modellbahnanlage.

Damit Licht zu einem Ereignis auf der Modellbahnanlage wird, bedient man sich heute modernster Techniken: neben normalen Glühbirnen und fertigen Lämpchen finden winzige Leuchtdioden (auch blaue und weiße), Lichtbänder und sogar hochspannungsbetriebene Leuchtfolien ihre Anwendung - auch im rollenden Material. Eine komfortable Lichtsteuerung erzeugt die benötigten Effekte preiswert und flexibel per Software.

 

 

Light@Night erzeugt alle Lichteffekte direkt im PC.  Dies ermöglicht nicht nur vorbildgerechte, individuelle Lichteffekte und eine komfortable Konfiguration, sondern auch den Einsatz einer einfachen und preiswerten Hardware. Der Anschluss der Lämpchen und LED erfolgt über universelle Light-Display, die mittels eines Interface mit der Parallel- Schnittstelle des Windows- PC verbunden sind. Jedes Light-Display besitzt 40 Schaltausgänge; bis zu 4 Light-Display lassen sich zusammen stecken.

Die Konfiguration ist flexibel, denn die Lichteffekte können per Mausklick auf jeden Ausgang gelegt werden. Nahezu alle für eine Modellbahn gängigen Effekte werden unterstützt. Jeder Effekt wird pro Ausgang individuell und realistisch erzeugt.

 

 

Zum Lieferumfang der Software gehört ein umfangreiches Handbuch. Es informiert nicht nur über den fachgerechten Anschluss von Lämpchen und LED, sondern gibt auch ausführliche Hinweise zur Gestaltung von Lichteffekten auf einer Modellbahnanlage und deren Konfiguration in der Software.

Sicherlich verwenden Sie bereits zu Überwachung oder Steuerung Ihrer (digitalen) Modellbahnanlage einen PC. Dieser ließe sich auch für Light@Night nutzen. 
Oder es findet sich ein älterer PC (ab WindowsXP) in Ihrem Bestand, der sich sicherlich noch hervorragend für Light@Night eignen würde.

Technische Daten

  • Bis zu 280 Ausgänge an einem PC

  • Erzeugung vorbildgerechter Ein- und Ausschalteffekte pro Ausgang

  • Keine aufwändige Programmierung, sondern einfache Zuordnung nach Schaltgruppen

  • Beliebig viele Schaltgruppen möglich

  • Externe Auslösung von Lichteffekten durch Railware, Tastatur oder beliebige Kontakte

  • Tageszeiten: Morgendämmerung, Tag, Abenddämmerung und Nacht

  • Wettersimulation mit 3D Sounds

  • Raumlichtsteuerung

Benötigte Hardware- Bausteine

  • Light@Night Starterkit von LDT

  • Optional HSI-88 und RM-DEC88 von LDT

  • Optional Mini-USB-Interface von DMX4All oder X10 Dimmer mit Interface

PC Voraussetzungen

 

Light@Night allein auf einem PC
Windows NT4, 2000,
XP, Vista, 7, 8
  • 64MByte Hauptspeicher
  • Grafikkarte/ Monitor mit wenigstens 1024x768 Auflösung
  • Freie Parallelschnittstelle oder Netzwerkanschluß
  • Optional freie Com- Schnittstelle für HSI-88 Taster-Interface
  • Optional 5.1 Soundsystem
Light@Night gemeinsam mit Modellbahnsteuerungssoftware
Windows NT4, 2000,
XP, Vista, 7, 8
  • 32MByte freier Hauptspeicher zusätzlich zur Empfehlung des Anbieters der Steuerungssoftware. Wenigstens aber 256MByte
  • Grafikkarte/ Monitor mit wenigstens 1024x768 Auflösung
  • Freie Parallelschnittstelle oder Netzwerkanschluß
  • Optional freie Com- Schnittstelle für HSI-88 Taster-Interface
  • Optional 5.1 Soundsystem